Klicken Sie zunächst auf den Button
Einstellungen. Daraufhin wird das
Dialogfeld zum Konfigurieren von
Kppp angezeigt, das ähnlich
wie in Abbildung 6-17 aussieht.
Klicken Sie auf den Button Neu, um die
Informationen zu Ihrem Internet-Zugang einzugeben.
Im Dialogfeld Neuer Zugang können
Sie alle nötigen Informationen zu Ihrem Zugang wie Name,
Telefonnummer, DNS-Adressen u.ä. eintragen. Die Eingabe
erfolgt in verschiedene Register dieses Dialogfelds (siehe
Abbildung 6-18).
Geben Sie im Register Zugänge die
folgenden Informationen ein:
Zugangsname: Der Name für Ihr
Konto (beispielsweise Mindspring oder MeinZugang).
Telefonnummer: Die Nummer für
die Einwahl bei Ihrem Internet-Dienstanbieter.
Authentifizierung: In dieser
Dropdown-Liste können Sie eine der folgenden Methoden
für die Sicherheitsprüfung bei der Anmeldung
auswählen: PAP, Skript-basiert, Terminal-basiert oder
CHAP. (Hierbei handelt es sich um Methoden, die zur
Überprüfung Ihrer Angaben bei der Anmeldung
dienen. Bei Ihrem ISP erfahren Sie, welche Methode zur
Sicherheitsprüfung Sie verwenden müssen). Wenn
Sie ein skriptbasiertes Anmeldeverfahren verwenden
müssen, kann Ihnen Abschnitt namens Das Register Login-Skript
beim Erstellen Ihres Skripts helfen.
Speichere Paßwort: Aktivieren
Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie Ihr
Paßwort nicht bei jedem Anmeldevorgang erneut
eingeben möchten.
In den verbleibenden Feldern können Sie angeben, welches
Programm ausgeführt werden soll, sobald die Verbindung
aufgebaut wurde (oder nachdem sie getrennt wurde).
Sie können auch Optionen festlegen, die an
pppd übergeben werden sollen.
Hierfür dient das Feld Bearbeite
pppd-Argumente, das durch Klicken auf den Button
Argumente angezeigt werden kann.
Solange Sie sich jedoch nicht genau mit den verfügbaren
Optionen und deren Wirkung auskennen, sollten Sie keine
zusätzliche Optionen eingeben.
Im Register IP sollten Sie angeben, ob
Sie eine dynamische IP-Adresse
verwenden möchten oder ob Ihnen Ihr ISP eine eigene
statische IP-Adresse zur Verfügung gestellt hat, die Sie
hier eingeben können (siehe Abbildung 6-19).
(Tip: Wenn Ihnen Ihr ISP keine IP-Adresse
zur Verfügung gestellt hat, müssen Sie das
Kontrollkästchen Dynamische
IP-Adresse aktivieren).
Im Register DNS (siehe
Abbildung 6-20) müssen Sie den
Domänennamen Ihres Internet-Dienstanbieters im Feld
Domain Name eingeben (beispielsweise
ihrprovider.net).
Wenn Ihnen Ihr ISP eine oder mehrere DNS-Adressen zur
Verfügung gestellt hat, geben Sie diese in das Feld
DNS IP-Adresse ein. Sobald Sie die
Eingabe abgeschlossen haben, klicken Sie auf den Button
Hinzufügen, um die Angabe in das
Feld DNS-Adreßliste
einzufügen. (Sie können erst dann auf den Button
Hinzufügen klicken, wenn Sie die
vollständige DNS-Adresse in das hierfür vorgesehene
Feld eingegeben haben).
Beachten Sie, daß durch Aktivieren des
Kontrollkästchens Schalte während
Verbindung existierende DNS-Server aus die
Einstellungen in der DNS-Liste überschrieben werden. Wenn
Sie DNS-Adressen eingeben haben, sollten Sie diese Option
daher nicht verwenden.
Im nächsten Register mit der Bezeichnung
Gateway (siehe
Abbildung 6-21) können Sie entweder
Standard-Gateway oder Fester
Gateway-Rechner auswählen. Wenn Ihnen Ihr ISP
eine IP-Adresse für ein statisches Gateway angegeben hat,
sollten Sie diese IP-Adresse in das hierfür vorgesehene
Feld eingeben.
 | Zuweisen des standardmäßigen Routings |
|---|
| | Solange Sie sich mit dieser Option nicht genau auskennen,
sollten Sie das Kontrollkästchen Setze die
Standardroute für diesen Gateway aktiviert
lassen. Falls Sie diese Option nicht verwenden, könnten
beim Internet-Zugriff Probleme mit der hierzu verwendeten
Software auftreten.
|
Mit dem Register Login-Skript können
Sie festlegen, wie Sie die Anmeldung bei Ihrem
Internet-Dienstanbieter durchführen möchten (siehe
Abbildung 6-22). Wenn Sie sich bei den
Einstellungen für die
Sicherheitsprüfung im Register
Zugänge für die Verwendung
eines skriptbasierten Anmeldevorgangs entscheiden, können
Sie das zu verwendende Skript hier eingeben.
Nicht bei allen ISPs ist die Verarbeitung eines Skripts bei
der Anmeldung erforderlich. Sie sollten sich bei Ihrem ISP
informieren, ob ein Skript erforderlich ist bzw. welche
Eingaben Sie hierzu vornehmen müssen.
Ein Anmeldeskript trägt zum erfolgreichen
Verbindungsaufbau mit Ihrem ISP bei. Ihr Computer
erwartet hierzu bestimmte
Informationen vom Rechner Ihres ISP und
sendet dann bestimmte Informationen
oder Anweisungen an diesen Rechner. Auf diese Weise kommt
der Verbindungsaufbau ("handshake") Ihres
Computers mit dem Rechner Ihres ISP zustande.
Im Register Login-Skript können
Sie mit der Dropdown-Liste auf der linken Seite des
Dialogfelds eine Reihe von Schritten festlegen, die
ausgeführt werden sollen, wenn Sie sich bei Ihrem ISP
anmelden. Für das schrittweise Erstellen Ihres Skripts
stehen Ihnen zahlreiche Optionen zur Verfügung. Im
Fenster rechts neben der Dropdown-Liste können Sie
spezifische Informationen eingeben, die Sie zur aktuell in
der Dropdown-Liste ausgewählten Option angeben
möchten.
Klicken Sie auf den Button
Hinzufügen, um einen weiteren
Schritt hinzuzufügen. Wenn Sie Ihr Skript ändern
müssen, können Sie eine Option auswählen, die
nötigen Informationen eingeben und durch Klicken auf
den Button Einfügen diesen neuen
Schritt in das Skript einfügen. Sie müssen also
für einzelne Änderungen nicht das gesamte Skript
nochmals neu erstellen.
Sie haben auch die Möglichkeit, einen Schritt aus Ihrem
Skript zu löschen. Markieren Sie hierzu diesen Schritt,
und löschen Sie diesen durch Klicken auf
Entfernen.
Wenn Sie nach dem Konfigurieren von
Kppp Probleme beim Herstellen
einer Verbindung mit Ihrem ISP feststellen, aktivieren Sie
das Kontrollkästchen Log-Fenster
anzeigen im Hauptdialogfeld von
Kppp . Daraufhin wird ein
Protokollfenster geöffnet, sobald Sie versuchen, eine
Verbindung mit Ihrem ISP herzustellen. In diesem Fenster
können Sie sehen, welche Daten Ihr ISP erwartet und
welche Daten Ihr Rechner tatsächlich sendet.
In Abbildung 6-22 sehen Sie beispielsweise
ein Anmeldeskript für einen ISP, der eine Aufforderung
zur Übermittlung des Anmeldenamens und des
Paßworts sendet und schließlich nach einer
kurzen Pause vom Benutzer das Senden des Strings
ppp erwartet. Das Skript sieht wie
folgt aus:
Tabelle 6-1 Beispiel für ein Anmeldeskript
| Option | Eingabe | Zweck |
|---|
| Expect (Erwartet) | ID: | Warten auf die Aufforderung zur Übermittlung
der Benutzer-ID durch den Server |
| Send (Senden) | meinanmeldename | Ihr Anmeldename für das Konto wird
übermittelt |
| Expect (Erwartet) | word: (Wort:) | Warten auf die Aufforderung zur
Übergabe des Paßworts
durch den Server |
| Send (Senden) | meinpasswort | Das Paßwort für das Benutzerkonto
wird gesendet |
| Expect (Erwartet) | welcome to yourisp (Willkommen bei
Ihrem ISP) | Warten auf die Begrüßungsmitteilung durch
den Server |
| Pause | 3 | Legt eine Pause von 3 Sekunden fest (der für die
Pause festgelegte Wert wird
standardmäßig in Sekunden angegeben) |
Möglicherweise ist für die Anmeldung bei Ihrem ISP
kein skriptbasierter Anmeldevorgang erforderlich. Dies
hängt ganz von den Abläufen ab, die Ihr ISP für
die Anmeldung vorgesehen hat. In manchen Fällen ist auch
die Verwendung von PAP oder
CHAP völlig ausreichend. Alle
näheren Informationen zur Einwahl ins Internet erhalten
Sie bei Ihrem ISP.
Im Register Abrechnung können Sie
festlegen, ob und wie Sie mit Kppp
Ihre Online-Aktivitäten überwachen möchten
(siehe Abbildung 6-23).
Das Einrichten der Abrechnungseinstellungen ist vor allem dann
nützlich, wenn Ihr Internet-Dienstanbieter die
Gebühr beispielsweise in Abhängigkeit von der
übertragenen Datenmenge ermittelt und Sie somit also
keine monatliche feste Gebühr (Flat-Rate) entrichten
müssen. Mit der Funktion zum Protokollieren
der übertragenen Datenmenge können Sie
feststellen, wie viele Byte aus dem Internet zu Ihrem Rechner
(und umgekehrt) übertragen wurden.
Sobald Sie die Einstellungen für Ihr Konto eingegeben
haben, klicken Sie auf OK.
Daraufhin wird im Dialogfeld
Kppp-Konfiguration Ihr gerade erstelltes
Konto angezeigt. (Wenn Sie die Kontoeinstellungen ändern
möchten, markieren Sie das gewünschte Konto mit der
Maus und klicken dann auf den Button
Bearbeiten seitlich am Fenster
Zugangseinstellungen).
Nun müssen Sie im Register
Gerät angeben, an welchen Port Ihr
Modem angeschlossen ist und welche Übertragungsraten es
unterstützt (siehe Abbildung 6-24).
In diesem Register legen Sie neben dem Gerätenamen des
verwendeten Ports und der Baudrate auch noch einige
Hardware-Einstellungen und weitere Angaben fest.
Im Feld Modemgerät finden Sie eine
Dropdown-Liste für die Auswahl des Ports, an den Ihr
Modem angeschlossen ist.
In der folgenden Liste werden die Bezeichnungen der
seriellen Schnittstellen unter MS-DOS (und Windows) und
Linux einander gegenübergestellt. Wenn Sie
beispielsweise wissen, daß Ihr Modem unter Windows an
COM2 angeschlossen ist, lautet die
entsprechende Gerätebezeichnung unter Linux
/dev/ttyS1 .
COM1 = /dev/ttyS0
COM2 = /dev/ttyS1
COM3 = /dev/ttyS2
COM4 = /dev/ttyS3
Sobald Sie die verwendeten Anschlußeinstellungen
angegeben haben, müssen Sie die Einstellungen für
die Flußkontrolle vornehmen.
Obwohl in der Dropdown-Liste mehrere Einstellungen für
die Flußkontrolle zur
Verfügung stehen, wird die Verwendung der
Standardeinstellung CRTSCTS für
die Hardware-Flußkontrolle
empfohlen (die Einstellung XON/XOFF
bezeichnet die
Software-Flußkontrolle).
Mit dem folgenden Eintrag, Zeilenende,
können Sie angeben, mit welchem String die Verbindung
beendet werden soll. Die Einstellung
CR/LF ist hier für die meisten
Modems geeignet. Wenn jedoch beim Abfragen Ihres
Modems (siehe
Abschnitt namens Testen Ihres Modems) Probleme auftreten,
sollten Sie hier die Einstellungen unter Umständen
ändern.
Im Feld Geschwindigkeit können Sie
die höchste Baudrate eingeben, die von Ihrem Modem
unterstützt wird (bei einem V.90-Modem lautet die
Einstellung typischerweise 115200).
Standardmäßig ist das Kontrollkästchen
Sperrdatei verwenden aktiviert. Dadurch
sperrt Kppp das Gerät, wenn
Sie gerade online sind und verhindert dadurch, daß
andere Programme ebenfalls auf das Modem
zugreifen.
Unter dem Eintrag Modem-Wartezeit wird
angegeben, welchen Zeitraum (in Sekunden) Kppp
nach dem Einwählen auf das Signal
CONNECT wartet, das den Verbindungsaufbau
anzeigt.
Im Abschnitt Modem können Sie
überprüfen, ob Sie Ihr Modem mit den verwendeten
Einstellungen richtig ansprechen können (siehe
Abbildung 6-25). Mit Hilfe des
Schiebereglers bei
Modem-Lautstärke können
Sie die Lautstärke des internen Modemlautsprechers beim
Wählen und beim Verbindungsaufbau einstellen.
Wenn Sie auf den Button Modembefehle
klicken, wird das Dialogfeld Bearbeite
Modembefehle angezeigt, mit dem Sie einstellen
können, auf welche Weise Ihr Modem Nummern wählt,
die Verbindung aufbaut u.a.
 | Schlagen Sie in der Dokumentation zu Ihrem Modem nach |
|---|
| | In der Dokumentation, die Ihrem Modem beilag, finden Sie
Informationen zum
Initialisierungsstring, dem
Wählstring und weiteren
Einstellungen.
|
Klicken Sie auf den Button Modem
abfragen, um mit Kppp
Ihr Modem abzufragen. Daraufhin wird ein Fenster wie in
Abbildung 6-26 angezeigt, in dem Sie
über den Fortschritt des Abfrage- und Analysevorgangs
informiert werden.
Wenn die Abfrage erfolgreich war, werden die durch
Kppp ermittelten Ergebnisse in
einem weiteren Dialogfeld ausgegeben (siehe
Abbildung 6-27).
Wenn Sie auf den Button Terminal
klicken, öffnet Kppp ein
kleines Terminal, mit dem Sie Ihre
Modemkonfiguration testen können.
Im Register PPP können Sie
beispielsweise die Option zum automatischen Wiederherstellen
oder Trennen der Verbindung einstellen oder festlegen,
daß Kppp nach dem
Verbindungsaufbau angezeigt wird u.a.
Ihnen stehen die folgenden Optionen zur Verfügung:
pppd-Wartezeit: Legt fest,
für welchen Zeitraum beim Verbindungsaufbau
maximal gewartet werden soll, bevor der Versuch
abgebrochen wird.
Bei Verbindung an Panel andocken:
Verwenden Sie diese Option, wenn nach dem
Verbindungsaufbau Kppp als
Symbol in der
angezeigt werden soll. (Mit dieser Option wird die
Einstellung Minimiere Fenster nach den
Verbinden überschrieben).
Automatische Neuwahl nach
Trennung: Aktivieren Sie dieses
Kontrollkästchen, wenn
Kppp nach einer
Unterbrechung der Verbindung sofort wieder versuchen
soll, die Verbindung wiederherzustellen.
Zeige Verbindungsdauer im
Fenstertitel: Aktivieren Sie dieses
Kontrollkästchen, wenn die Verbindungsdauer auf
dem Bildschirm angezeigt werden soll.
Trennen bei Schließen des
X-Servers: Wenn Sie dieses
Kontrollkästchen aktivieren, wird Ihre Verbindung
nach dem Herunterfahren des X-Servers getrennt. Diese
Option ist besonders dann praktisch, wenn Sie nach dem
Beenden der X-Sitzung stets auch die Verbindung mit
dem Internet beenden möchten.
Bei Trennung beenden: Bei Wahl
dieser Option wird Kppp
beim Trennen der Verbindung mit Ihrem ISP ebenfalls
beendet. Andernfalls wird wieder der
Ausgangsbildschirm von Kppp
angezeigt.
Minimiere Fenster nach dem
Verbinden: Mit dieser Option wird
Kppp minimiert in der
Taskbar angezeigt.
Im Register Grafik können Sie die
Farben für die
Übertragungsanzeige einstellen,
einer grafischen Darstellung der übertragenen Bytes
zwischen Ihrem ISP und Ihrem Computer während des
Internet-Zugriffs.
Im Register Über werden
Informationen über Kppp wie
die Namen der Programmierer dieses Programms, die
Copyright-Hinweise und Credits angezeigt.
Sobald Sie Kppp konfiguriert haben,
können Sie das Programm gleich ausprobieren.
Klicken Sie auf den , wählen Sie im Hauptmenü
, und klicken Sie dann auf
. Vor dem Start der Anwendung
müssen Sie Ihr Root-Paßwort eingeben. (Sie
können jedoch trotzdem weiterhin unter Ihrem
Benutzerkonto arbeiten - es ist also nicht erforderlich,
daß Sie sich als Root anmelden).
Im daraufhin angezeigten Hauptdialogfeld von
Kppp geben Sie nun den
Benutzernamen und das Paßwort für Ihr
Internet-Konto ein (wie in Abbildung 6-29).
Wenn Sie mögliche Fehler bei Ihrer
Konfiguration beheben oder die Abläufe bei Ihrer
Verbindung überwachen möchten, aktivieren Sie das
Kontrollkästchen Log-Fenster
anzeigen.
Klicken Sie zum Herstellen der Verbindung auf den Button
Verbinden . Daraufhin wird in einem
Fenster wie in Abbildung 6-31 der
aktuelle Status Ihrer Verbindung angezeigt, also
beispielsweise die Initialisierung Ihres Modems oder die
Übertragung von Daten. (Sie können das
Protokollfenster auch durch Klicken auf den Button
Log-Fenster in diesem Fenster
aufrufen).
Sobald Sie eine Verbindung mit Ihrem ISP hergestellt haben,
wird Kppp je nach Ihren
persönlichen Einstellungen entweder in der
angezeigt oder in der
minimiert.
Wenn Sie nähere Angaben zu Ihrer Verbindung wie die
Übertragungsrate und die IP-Adressen anzeigen
möchten, öffnen Sie das Statusfenster von
Kppp und klicken auf den Button
Details. Dadurch wird ein Fenster wie
in Abbildung 6-32 mit genaueren Angaben zu
Ihrer aktuellen Verbindung angezeigt.
Wenn Kppp in der angedockt
ist und Sie die Verbindung beenden möchten, klicken Sie
einmal auf das Symbol, um das Fenster Verbindungsstatus
anzuzeigen (siehe Abbildung 6-33).
Klicken Sie dann auf den Button
Trennen.
Wenn Sie die Anwendung in der
minimiert anzeigen, maximieren Sie die Anwendung und klicken
dann auf den Button Trennen .